After dark..

2019 ist angelaufen, etliche Buchungen stehen fest, aber die CD ist noch nicht fertig. Gut Ding will Weile haben, aber wer nicht warten möchte, darf sich gerne bei Googleplay umsehen – neben der als CD erhältlichen “Stories of a bird” gibt es dort noch das Album “Memories”.

GOOGLEPLAY

Mein Konzertplan für 2019 hat sich allerdings geändert. Leider sind die Ämter der Stadt Trier etwas überbelastet, wie es scheint – ich bin seit Ende letzten Jahres dabei, verschiedene Locations für Musik in den Sonnenuntergang 2019 zu organisieren, aber entweder bekam ich, sofern ich jemanden telefonisch erreichen konnte, was an sich schon mehrere Versuche pro erfolgreiches Erreichen benötigte – keine ausreichenden Antworten, oder per eMail erst nach mehrmaligem Nachfragen eine Art Antwort – und RÜCKRUFE funktionieren leider anscheinend weder bei der TTM noch beim Grünflächenamt wirklich gut – die Quote liegt bei unter 50%.  SEHR unerfreulich und stressig.

Ausserdem muss ich anscheinend noch meine Termine mit denen der Stadt abgleichen, nicht dass ich parallel zu größeren Veranstaltungen ein Konzert spiele! Leider habe ich auch in dieser Hinsicht noch keine feststehenden Termine bekommen, die mir verraten könnten, welche Tage überhaupt noch bespielbar sind.

Da ich sowohl privat als auch öffentlich auch ausserhalb meiner Region spiele, sind nun der Juli und August schon konzerttechnisch so gut wie ausgebucht – die beiden ursprünglich für diese Monate geplanten Konzerte der Reihe fallen damit höchstwahrscheinlich aus. Ich kann und möchte es mir nicht leisten, zugunsten von aufwendig zu planenden, unsicheren Hut-Konzerten vernünftig bezahlte Engagements ausfallen zu lassen. Das wäre sowohl mir selbst gegenüber als auch den Veranstaltern auswärts gegenüber nicht in Ordnung.

Ausserdem ist die Gesamtsituation zu ärgerlich. Man engagiert sich für eine Sache in seiner Heimatstadt, und seitens der Behörden, gerade der für Tourismus und Marketing, und dem Ordnungsamt kommt weniger als null.. Dafür muss ich selbst aber, sofern ich ein Konzert wie bisher auf die Beine stelle, sowohl Technik als auch Versicherungen und Miete bezahlen, da mein Sponsor im letzten Jahr lediglich ein sehr begrenztes Einzugsgebiet, nämlich den eigenen Bereich im eigenen Stadtteil unterstützte, ich diesen Bereich dieses Jahr aber nicht bespielen werde – es war nett, aber insgesamt im Vergleich zu den Vorjahren eine eher private Veranstaltung. Der Grundgedanke von Musik in den Sonnenuntergang ist aber, dass die Musik für ALLE zugänglich bleibt, und damit möchste ich eben wieder an Stellen spielen, bei denen Menschen auch spontan bleiben und zuhören können..

Daher ist im Raum Trier dieses Jahr noch alles offen. Sofern ich den leider auch recht schwer zu erreichenden, aber insgesamt sehr netten Menschen vom Grünflächenamt endlich wieder sprechen kann, gibt es vielleicht doch wenigstens noch ein wenig Klavier in Mai, Juni und September.. wer weiß.

 

 

 


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